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Warum Massagen so gut tun Drucken E-Mail
Berührungen der Haut sind lebenswichtig. So entwickeln sich zum Beispiel Frühgeborene, die regelmäßig gestreichelt bzw. sanft massiert werden, deutlich besser und sind gesünder als Frühchen ohne Körperkontakt. Die Stimulation über die Haut sorgt aber nicht nur im Kleinkindalter für Entwicklungssprünge, auch im späteren Leben sind Massagen gut für Körper und  Seele. Denn es lösen sich nicht nur muskuläre Verspannungen, sondern auch Stress und Belastungsdruck werden reduziert. Massagen senken den Pegel der Stresshormone und regen den Stoffwechsel und die Hormonausschüttung im Verdauungstrakt an, so dass Nährstoffe besser aufgenommen werden können. Mit der Zeit haben sich viele verschiedene Formen von Massagen entwickelt, die je nach Typ, Lebensstil und Beschwerde zur Linderung führen. Lesen Sie hierzu unsere Übersicht der verschiedenen Massagearten!
 
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